Das Klausuren-Raum-Zeit-Kontinuum

Hallo liebe Mitleserinnen,

wir Ihr anhand meines gestrigen Beitrages sehen konntet, habe ich gestern die Software Engineering Klausur geschrieben und bin echt extrem erleichtert, dass diese (höchstwahrscheinlich) sehr leicht schaffbar war. Ich würde sogar soweit gehen, dass der Modellierungsanteil fast auch für ungeübte einfach von der Hand ging. Der Multiple-Choice-Teil in der ersten Aufgabe war etwas knackiger, aber alles in allem sollte es für mehr als 50% gereicht haben. Allerdings möchte ich den Tag nicht wieder vor dem Abend loben, deswegen melde ich mich hierzu wieder, sobald ein Ergebnis vorliegt. Zur konkreten Aufgabenstellung wird man im Studienservice fündig.

Um zur Überschrift zurück zu kommen: Ihr wisst, nach der Klausur ist vor der Klausur. In einem Monat sind Makroökonomie und BWL III dran. Da ich mich aber in den letzten zwei Monaten fast ausschließlich um Software Engineering gekümmert habe, wartet jetzt ein enormes Arbeitspaket auf mich. Da ich aber in jedem Fall in diesem Semester mit den WiWi Modulen abschließen möchte, heißt es nun „Augen zu und durch“. Ich habe das Glück, dass es zu beiden Modulen Mentoriate in dem nahegelegenen Regionalzentrum Bonn gibt. In BWL III besuche ich dieses auch seit Beginn schon, habe darüber hinaus allerdings noch nichts in diesem Modul getan. Meine weitere Strategie wird hier sein, alle Mentoriate noch mitzunehmen, das Marketingskript zu lesen und danach die Klausuren der letzten 10 Jahre sukzessive durchzuarbeiten.

In Makroökonomie werde ich zu den Klausurvorbereitungs-Mentoriaten in Bonn gehen und mir nochmals das eine oder andere Video von Axel Hillmann anschauen. Leider habe ich schon an mehreren Stellen gelesen, dass das Niveau dieses Moduls seit den letzten Semestern stark angezogen hat. Ich werde also in den nächsten Wochen mein Lernfokus auf dieses Modul richten. Ob ich es zeitlich mir noch antue, die Kurseinheiten zu lesen, wag ich zu bezweifeln. Es sei denn, ihr könnt mir in jedem Fall in den Kommentaren hierzu raten 😉

Sollten tatsächlich alle Stricke reißen und ich verhaue eins dieser beiden Module, werde ich von der Ausgleichsregel (§19) Gebrauch machen:

(2) Die Bachelorprüfung ist auch dann bestanden, wenn

– von den fünf Pflichtmodulen der Wirtschaftswissenschaft mindestens vier mit „ausreichend“ (4,0) oder besser bewertet worden sind, das fünfte mit mindestens 25 Prozentpunkten bewertet worden ist und die Summe der Prozentpunkte mindestens 250 beträgt

Aktuell bin ich bei 191 Punkten aus 3 Modulen im Pflichtprogramm für Wirtschaftswissenschaften, kommen also nochmal mehr als 50 Punkte für ein Modul + mehr als 25 Punkte für das andere Modul oben drauf, bin ich

Sollten beiden Module in die Hose gehen ist dies auch nicht so schlimm: Wenn ich ein Modul noch als Wiederholer belegen muss, verlängert sich meine Studiendauer nicht. Nach den beiden Modulen im nächsten Semester fehlen mir noch das 2. Wahlpflichtmodul, das Seminar sowie die Bachelorarbeit an sich. Da ich die genannten Module auf zwei Semester verteilen werde ist quasi noch ein Platz vakant. Aber genug den Teufel an die Wand gemalt, ich hoffe einfach mal das alles klappt und ich den WiWi-Teil des Studiums endgültig zu den Akten legen kann.

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