Wenn man nichts zu blogn hat….

Liebe Freunde der Remotebildung,

es gibt nicht viel neues zu erzählen, das Semester läuft in vollen Touren. Aktuell sieht es allerdings stark danach aus, als hätte ich mir zuviel aufgehalst.

Fangen wir bei der guten alten „Einführung in die technische und theoretische Informatik“ an. Im Kursteil 20046 bin ich im zweiten Heft und vieles ist um einiges klarer als letztes Semester. Mal schauen, ob dass auch weiterhin bei der Speicherverwaltung so bleibt.
Im Kursteil 20047 bin ich auch in Abschnitt 2 angelangt und vieles ist noch weiterhin geläufig. Diesmal mache ich mir sogar noch Notizen, damit die gesammelten Infos einmal meinen Körper von Kopf bis Hand tatsächlich durchflossen haben. Außerdem kann man von diesen Notizen Material für den erlaubten Spickzettel ableiten. Hierzu wird übrigens noch ein Best-of Beitrag erscheinen, da ich sicherlich nicht das Pfuschzettelrad in ETTI neu erfinden werde, sondern auf gute Quellen verlinken werde. Natürlich stelle ich meinen auch wieder zur Verfügung.
Zurück zum Thema Zusammenfassungen:
Bei Videos geht das ja noch, aber bei den reinen Lehrtexten ist es für mich doch relativ schwierig, die Spreu vom Weizen zu trennen und den gesunden Mittelweg zusammenzufassen. Ich wäre euch unendlich für Tipps in den Kommentaren dankbar!

Nichtsdestotrotz werde ich die Klausur dieses Semester in jedem Fall schreiben, im Studienservice habe ich bisher auch nur gutes Feedback erhalten. Leider gibt die Fakultät keine Statistiken raus, weshalb die Aussage im Studienservice auch nicht repräsentativ ist.

Apropos Studienservice und Klausurstatistiken. Im Fach „Betriebliche Informationssysteme“ gab es trotz MatheInf-Fakultät eine inoffizielle Statistik:

Sehr gut 1
Gut 14
Befriedigend 30
Ausreichend 6
Mangelhaft 7

Nach Adam Riese: 7/58 = 12,07 % Durchfallquote… Die Klausur ist also definitiv nicht eine der schwierigsten.
Im Modul 01770 weiß ich leider noch nicht so Recht, wie ich mich vorbereiten soll. Die einen sagen, dass man die Kurseinheiten bei Seite packen und lediglich mit den Übungsklausuren lernen soll. Da ich allerdings ein schlechtes Gewissen (bis auf AlgoMathe) habe, die Studienbriefe nicht zu lesen, werde ich diese Aufgabe erstmal beenden. Aktuell bin ich bei der sechsten von sieben Kurseinheiten. Wer noch Übungsmaterial hat, kann sich ja mal über irgendeinen Kanal bei mir melden
Das Modul an sich ist einfach, aber umfangreich. Tut euch den gefallen und lernt nicht noch extra C#, nur um die EA 2+3 (welche zur Klausurzulassung notwendig sind) zu schreiben. Das geht genauso gut in Java.
Übrigens, im weiteren Verlauf werdet ihr mit SAP R/3 arbeiten „dürfen“. Sofern ihr auch zu den glücklichen Benutzern gehört, die keine Betriebssystem aus dem Hause Winzigweich habt: Es gibt eine Java Lösung.

Ladet euch http://www.ess.fernuni-hagen.de/ess-data/mac/PlatinGUI740_2-20012037.JAR
User Manual: http://www.ess.fernuni-hagen.de/ess-data/mac/PlatinManual_2-20012037.ZIP

User, Initialpassword und Mandat erhaltet ihr von der Fernuni

Nachdem ihr nun das SAP GUI for Java gestartet habt, erstellt einen Java GUI Service -> Verbindungstyp: Web AS ABAP und geht auf Erweitert -> Expertenmodus. Dort tragt ihr folgendes ein:
conn=/H/saprouter.hcc.uni-magdeburg.de/S/3299/H/m52z/S/3252

Danach müsst ihr eine VPN Verbindung ins Fernuni-Netz aufbauen und danach verbindet ihr euch mit dem gerade erstellten Java GUI Service. Nun werdet ihr nach den Userdaten etc gefragt. That’s it

Der Lehrstuhl grenzt wohl auch nochmals in der Prüfungsinformation Nr. 3 die Themengebiete ein. In diesem Modul werde ich auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Klausur schreiben. Alle bisherigen Kommilitonen, welche die Klausur geschrieben haben, sprechen hier nicht von der Schwierigkeit, sondern von der zu bewältigenden Masse, welche man in zwei Stunden verschriftlichen muss.

Als letztes möchte ich nun über mein am liebsten verschobenes Modul sprechen (BWL III). Hier habe ich bisher eine Kurseinheit gelesen. Dann bin ich ins Mentoriat in Bonn gegangen und der Dozent sagte: Tun sie das, was ich ihnen sage (und nur das) und sie schaffen die Klausur. Darauf werde ich mich nun einfach mal verlassen. Da es sich bei dem Modul um das einzige aus der Fakultät Wiwi handelt, habe ich hier auch noch etwas Verschnaufpause. Und wenn es halt zu eng sein sollte, dann ist es halt so. Ich bin außerdem noch auf das BWLIII-Quick-and-Dirty-Rezept von meinem lieben Blognachbar Markus gespannt, auf welches wir meiner Meinung nach schon viel zu lange warten müssen ;).

Der Java-Zertifikatskurs liegt mehr oder weniger noch in der Schublade, da muss ich erstmal Kapazitäten für freimachen. Studienabschluß hat da erstmal Vorrang.

Noch etwas in eigener Sache:
Den meisten Vorrang wird in Zukunft mein Kind haben, welches wir im November erwarten ❤

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