Startschuss

So, ich habe es getan. Ich hatte am 02. Mai das finale Gespräch mit dem Betreuer meiner Abschlussarbeit und konnte endlich die Bachelorarbeit beim Prüfungsamt anmelden. Genauer gesagt habe ich die Anmeldung an den Betreuer weitergeleitet, welcher das Beginn auf den 22. Mai datiert hat. Das Thema lautet Entwurf und Implementierung eines Tools zur Suchunterstützung unter Berücksichtigung des Kontextes vorheriger Suchanfragen. Gerne möchte ich den Werdegang meiner Thesis hier verewigen.

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peripherstudent: Remastered

Mahlzeit!

Wie ihr ja bereits wisst, habe ich das Modul Übersetzerbau letztes Semester an den Nagel gehangen. Nun wollte ich im Sommersemester 2017 mit der Bachelorarbeit und ein bis zwei weiteren Modulen durchstarten, da Übersetzerbau nur im Wintersemester bearbeitet werden kann.
Auf Halde hätte ich für das Semester noch Mensch-Computer-Interaktion, einer der wenigen möglichen Kurse, welche auch in einem Sommersemester angeboten werden. Wahrscheinlich werde ich hier mal reinschnuppern und schauen, ob ich der relativ strikten Forderung bezüglich der Einsendearbeiten nachkomme.Weiterlesen »

Lost in Translation*

*Compilation.

Ich habe mir das mit der Klausur zum Übersetzerbau nochmal reichlich überlegt und mir dann gedacht: Warum machst du dir nun Druck für den Master, obwohl du erstmal entspannt den Bachelor zu Ende machen kannst?!

Die Klausur lasse ich also sang- und klanglos an mir vorbeiziehen. Ärgerlicherweise ist eine erneute Belegung erst für das WS 2017/18 möglich. Das Thema an sich ist sehr spannend, gerade auch vor dem Hintergrund des kürzlich absolvierten Seminars. Viele Inhalte kommen einem doch stark bekannt vor (Programmiersprachen als kontextfreie Grammatik zum Beispiel). Die Challenge ist also verloren: 14 Tage für ein Thema, welches tief durchdrungen werden will, ist einfach zu wenig.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Wahrscheinlich werde ich die Abschlussarbeit tatsächlich am Lehrgebiet STTP schreiben, konkret wird es wohl um die Implementation einer Softwarekomponente in Zusammenhang mit Petri-Netzen gehen. Ich versuche nun erstmal, ein Telefonat mit dem Betreuer zu vereinbaren um das Thema und den zeitlichen Rahmen abzustecken.

Fünfe gerade sein lassen…

Gestern war es so weit. Per Postzustellungsurkunde kam mein Widerspruchsbescheid gegen mein Prüfungsergebnis Informationsmanagement. Es hat also zwischen der Klausur und der endgültigen Bekanntgabe 171 Tage (quasi ein Semester) gedauert, bis das Resultat vorlag.
Ich möchte euch aber nicht auf die Folter spannen und kurz das Ergebnis zitieren:

Ihren Widerspruch, der form- und fristgerecht erhoben worden ist, hat der Prüfungsausschuß geprüft. Der Widerspruch ist jedoch unbegründet und wird deshalb zurückgewiesen.

Es folgt ein wenig blabla und das ich gegen den Bescheid Klage erheben kann.
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Nichts reimt sich auf Beinhai

Außer vielleicht „Scheinfrei“ .

HAHAHAHA.. hahaahaa.. ha… 

Ich finde selbst raus.

Im Ernst, ich bin auch mit meinem letzten Modul durch. Prof. Dr. Icking ist echt so nett und berechenbar, wie in den Protokollen vermerkt. Die Prüfung verlief auch nicht so, als würde man eine spezielle Agenda erkennen, sondern dass sich die Themen einfach so im Dialog ergeben. Dooferweise habe ich mich selbst zu einem Thema gelotst, wohin ich gar nicht wollte (Konsistenzprotokolle). Meine sehr gut vorbereiteten Themen (NFS, CVS, Security, P2P) waren dann leider gar nicht an der Reihe.

Was soll’s, durch ist durch 🙂

Jetzt, gibt es heute abend erstmal ein Belohnungsessen und ab morgen 100% Fokus auf das Seminar.

Neues Jahr, neues Glück

Logbucheintrag 1, Sternzeit 2017…

Bis auf die Hausmeistereinträge gab es bisher noch nicht viel vom guten alten peripherstudenten zu hören.

Ich habe wieder unzählige Themen auf der Agenda, allerdings komme ich aufgrund der aktuellen Prüfungsphase (u.a.) eher wenig zum schreiben „für das Netz“.

Aber ich fange nun einfach mal mit den offenen Themen an:
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